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Stromabzocke im Urlaub

Auch in der Urlaubszeit bleiben wir von unschönen Nachrichten nicht verschont. Denn schon wieder planen 39 Stromversorger im Juli und August Preiserhöhungen für Stromtarife und Gas, obwohl die Preise an der Leipziger Strombörse weiter rückläufig sind.

Allein knapp 2 Millionen RWE-Stromkunden müssen ab August 7,7 Prozent mehr für Haushaltsstrom bezahlen, was einer durchschnittlichen monatlichen Mehrbelastung von etwa 5,22 Euro entspricht.

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Verbraucherschützer, Politiker und Stromkosten senken Experten empfehlen allen Verbrauchern, die Strompreise der verschiedenen Stromversorger zu vergleichen, z.B. mit Hilfe des kostenlosen Stromrechners von Wechseln.de ! Dort wird Ihnen nicht nur Ihr aktueller Strompreis angezeigt, Sie können auch ganz bequem online zu einem günstigeren Energieversorger Ihrer Region wechseln, oder sich kostenlos ein preiswertes Stromtarif Angebot per Post zusenden lassen !

Selbstverständlich wird auch ein Gastarif Rechner bei wechseln.de zur Verfügung gestellt !

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Strompreise 2016 vergleichen

Strompreise 2016 vergleichen und Kosten senken Wie jedes Jahr kommt meistens Mitte bis Ende Januar die jährliche Stromkosten Abrechnung vom Stromversorger ins Haus geflattert . Meistens sogar noch vom örtlichen Stromanbieter , der in der Regel nicht gerade preiswert ist. Oft ist da noch eine völlig undurchsichtige Stromrechnung die man begutachten muss , wenn es zum Beispiel um eine Nachzahlung geht. Um so eine unnötige Nachzahlung zu vermeiden empfehle ich ihnen zum einen die monatliche Abschlagszahlung dem jährlichen Gesamtverbrauch anzupassen und somit gegebenenfalls zu erhöhen , oder besser jetzt noch die Strompreise 2016 vergleichen und den Anbieter zu wechseln ! Normalerweise kann man den örtlichen Versorger ohne eine Kündigungsfrist einhalten zu müssen kündigen ! Zudem besteht nach jeder Strompreiserhöhung die Möglichkeit den Anbieter zu wechseln. Notfalls auch jedes Jahr aufs neue , zum Glück werden die dazu notwendigen Schritte alle vom neuen Versorger übernommen !
Gratis St…

Strompreise steigen um 6 Prozent

Die Strompreise werden zum 1. März um sechs Prozent teurer : Viele Deutsche Verbraucher müssen mehr Geld für ihren Strom bezahlen. „Ab 1. März erhöhen bundesweit 43 Stromanbieter ihre Preise im Schnitt um sechs Prozent“, sagte Thorsten Storck vom Verbraucherportal Verivox der „Rheinischen Post“ . Zum 1. April kämen weitere acht Stromversorger dazu, die im Schnitt 6,4 Prozent mehr Geld wollen. Aber das ist erst der Anfang : Denn Stromversorger, die zum 1. Mai die Strompreise anheben wollen, können sich noch bis Mitte März Zeit lassen, um dies ihren Stromkunden mitzuteilen, so Storck. Darum macht es jetzt um so mehr Sinn sich durch einen Strompreisvergleich günstigere Strompreise kostenlos anbieten zu lassen um eventuell gleich online zum neuen Stromversorger zu wechseln. Dabei übernimmt der neue Stromanbieter die Kündigung und den kompletten und problemlosen Wechsel !

Senkt der Atomkompromiss Stromkosten ?

Nach Bekanntgabe des Atomkompromisses der schwarz-gelben Regierungskoalition, der die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke um durchschnittlich 12 Jahre vorsieht, stellt sich vor allem für Stromkunden die große Frage , ob deswegen der Strom dauerhaft billiger wird ?

Fast drei Viertel aller Bundesbürger glauben nicht daran und gehen laut einer aktuellen Greenpeace-Umfrage davon aus, dass in erster Linie die Stromproduzenten von der Verlängerung der Laufzeiten profitieren und der Strompreis nicht spürbar sinken wird.

Darum gibt es nur eine Lösung und die heißt : Stromtarife vergleichen kann sparen helfen !
Wenn man seine Stromkosten wirklich dauerhaft senken möchte, empfiehlt sich ein Vergleich der Stromtarife mit dem kostenlosen Stromrechner von check24. Dieser zeigt aktuelle Angebote aller Stromversorger am Wohnort und ermittelt gleichzeitig das Einsparpotential beim Stromanbieterwechsel.